Samstag, 25. März 2017

Folge #7 | Ihr habt ja wohl die Welt offen!



Dass der März ein zeit-fressendes Ungeheuer ist bemängeln wir nun schon seit einigen Folgen, aber das Problem ebbt nicht ab. Gerade Open-World-Konzepte sprießen momentan wie Feuerblumen aus dem Boden. Nachdem YetiVin langjähriger Fan des Maximalerkunden von Videospielen ist und Rainer sich erst seit kurzem damit zu arrangieren lernt, bietet sich ein Schnack über dieses Genre ja geradezu an.  Stay tuned für eine neue Folge Dash FM!

Inhaltsverzeichnis
0:00:00 Intro
0:00:37 Begrüßung
Spontane Themen
0:02:03 Sind Videospiele grundsätzlich politisch?
0:09:42 Anita Sarkeesian und Zelda: BOTW
0:20:44 Meckerei über Games
0:35:45 Alle mögen multiple Enden
0:38:24 Community-Feedback!
0:44:26 Mass Effect: Andromeda in der Kritik
Was hast du gespielt? (Rubrik)
0:52:41 Mass Effect: Andromeda
1:23:11 Ghostbusters VR: Now Hiring!
1:44:08 Super Mario Run
1:57:30 Zelda: Breath Of The Wild
2:25:27 Thema: Open-World
4:02:24 Initiative: #MehrSchlauch
4:04:13 Schlusswort

Kommentare:

  1. Moin Yeti und Rainer,
    ich wollte einfach mal einen Kommentar da lassen, da ihr euch in kürzester Zeit zu meinem Lieblingspodcast gemausert habt. Das liegt vor allem an den unterhaltsamen Anekdoten. (Ich brauche unbedingt ein "Ich arbeite hier zwar nicht, aber Sie können mich alles fragen"-Shirt :D)

    Zu Open World:
    Mich nervt die Ubisoft Open World Formel auch. Allerdings hatten wird jetzt ja mit Zelda und Horizon zwei Spiele die mal ein wenig frischen Wind ins Genre gebracht haben. Außerdem fallen mir als klassisches Schlauch-Beispiel sofort The Last Guardian und auch DOOM ein, die zeigen, dass man auch mit Schlauch viel Inhalt in ein Spiel bekommt. Als Schlauch Titel in naher Zukunft fällt mir spontan Persona 5 ein.

    Noch ein Nachtrag zum letzten Cast: 999 gibts jetzt als Neuauflage bei Steam und auch ab Mitte April im PSN. Neben der Sprachausgabe wurde auch die Floatchart aus dem Nachfolger adaptiert. Man braucht jetzt also nicht das Spiel immer wieder von vorne zu spielen, sonder kann einfach an jede beliebige Entscheidung zurückspringen und den anderen Weg gehen.
    Ich fands damals auf dem DS nicht so dramatisch wie ihr das letzte Woche beschrieben habt. Klar es nervt, dass man alles nochmal spielen muss, aber die Entscheidungen beschränken sich ja auf: Nehme ich die linke oder die rechte Tür. Was ja von der Komplexität her noch verkraftbar ist. Nur um nochmal zu rechtfertigen, wieso man das Spiel auch gut finden kann. :D

    So Leute. Macht so weiter.
    Liebe Grüße, Cryptonyx.

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  2. Ich habe zuerst gezögert, ob ich mir nach Nioh, Horizon, vor Dark Souls DLC, noch Mass Effect Andromeda holen soll. Vor allem nach der omnipräsenten Kritik. Letztlich hab ich es mir geholt, weil ich Fan der Trilogie bin und Bock auf SciFi hatte. Ich habe es bis jetzt ca. 15 Stunden gespielt.

    Die Kritik an den Animationen kann ich nachvollziehen. Nach logischen Überlegen, was wohl am ehesten Feinschliff erhält, habe ich die Default-Sarah genommen und auf Englisch gestellt. Danach waren die Animationen OK. Lassen wir mal den Vergleich. Witcher 3 und Horizon haben einen festen Charakter und müssen die Animationen nicht an verschiedene selbst entworfene Gesichter anpassen plus verschiedene Sprachen.

    Ich kann Yetivin zustimmen, dass es nach dem Anfang besser wird. Nachdem man die Hürde für eine Planetenbesiedlung beseitigt hat, wird man mit den ersten Magic Moment belohnt. Auch gibt es ein paar Charaktere, die meiner Meinung nach an die aus dem ersten Teil rankommen. Mir gefällt jetzt schon der Pilot Kallo und der Kroganer Drack. Peebee vielleicht auch. Die Flirtoptionen finde ich schrecklich. Werde deswegen vermutlich keine Romanze eingehen. Zudem neige ich dazu, Richtung Star Trek Kapitäns (außer Kirk) oder Star Gate Atlantis Leiter Sarah zu entwickeln. Die etwas distanzierte Team-Leiterin mit wissenschaftlicher Neugier und Enthusiasmus, die diplomatisch ist, aber sich auch nicht in die Ecke drängen lässt. Im Gegensatz zur Trilogie, glaube ich dass mir Andromeda diese Freiheit gibt - vor allem wegen dem Dialogsystem.

    Kann aber nicht sagen, ob es so gut wird wie die Trilogie. Muss es aber auch nicht. Denke auch, dass die Nostalgie auch einiges an der Trilogie verklärt. Yetivin hat es auf den Punkt gebracht. Mit den Trilogie-Charakteren hat man locker 200 Stunden verbracht. Im Gedächtnis bleibt dann der positive Gesamteindruck zurück und die negativen Seiten werden verdrängt.

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  3. Also ich muss auch mal eine kleine (nicht ernst zunehmende) Kritik los werden. Ich höre euch jetzt Super gern und das auch Unterwegs(heißt auf meinen MP3 Player). Leider habe ich bei der länge der Podcast die Angst das mein Akku nicht reicht und wenn das passiert Resetet mein MP3 Player automatisch meine letze gehörtes Stück(heißt alles wieder auf Anfang) da komm ich doch nie bis zum Schluss, da muss eine Lösung her. Und zum Schluss aber das beste. Da wir glaub ich fast im gleichen alter sind, kann ich eure Storys immer gut nachvollziehen. Ich wollt auch mal Outcast nacholen aber ich komm da nicht so rein. Ich mussste auch in Folge 2 über die Enter the Matrix Story lachen, da das SPile an sich ja wirklich nicht die Wucht war;). Und noch was, bleibt am Ball, euch zu hören macht echt Freude

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